Lioba Grunow

Lioba Grunow, unsere Tochter, hat Gesang von der Picke auf gelernt. Die kleine, vierjährige Lillepi schaute nur kurz durch den Türspalt meines Musikzimmers, während ich unterrichtete, und wusste gleich, wo es lang geht. Schon früh stand sie auf der Bühne bei Schülerkonzerten und auch bei großen Benefiz-Veranstaltungen und verzauberte die Zuhörer.

Ihre tiefe Stimme (schon als Kind), ihr lautes, herzliches Lachen und ihr Feuer hat sie in den Gesang und in ihre Performance auf der Bühne einbringen können. Mittlerweile singt sie Chansons der Piaf, Musicalsongs (besonders toll: 'Gott, deine Kinder' aus dem 'Glöckner von Notre Dame', 'And all that Jazz', 'Mein Herr'...), auch Rock-Pop-Songs mit solcher Leidenschaft, die unmittelbar überspringt.

Zu sicher sollte man sich niemals sein – deswegen hat sie immer noch eine gute Portion Lampenfieber vor jedem Auftritt.

Öffnet externen Link in neuem FensterYou'll be in my heart (Dir gehört mein Herz)

Öffnet internen Link im aktuellen FensterMehr über Lioba…

Krista Schmitz

Krista Schmitz war einige Zeit in der Gesangsfamilie 'unser Küken'. Sie hat es geschafft, mit 13 Jahren schon ein erstes entscheidendes Casting für sich zu entscheiden, bei dem alle Mitbewerber fast doppelt so alt und einige auch zehnmal so bekannt waren wie sie.
Auch sie hatte und hat eine tiefe Soul-Stimme, die 'rein' geht. Was mit Catie Melua begann, erstreckt sich jetzt, drei Jahre später, auf ein großes und abendfüllendes Angebot an Songs von Trude Herr bis Beyoncé. Mit fünfzehn ist sie schon mit einer solchen Sicherheit und eigener Rockband unterwegs, dass es einen nur wundert. Die begleitenden Herren sind doppelt so alt wie sie. Dennoch heißt das fetzige Angebot "Krista und Band". Vier Wochen vor dem Siegburger Stadtfest 2011 schaut sie von einer ca. 30qm großen Plakatwand fröhlich auf die Autofahrer im nördlichen Citykreisel und kündigt den Bandevent auf der großen Marktbühne an. 2010 hat sie die erste eigene CD aufgenommen mit dem Titel "Take off!". Die zweite folgte 2011. Ca. 90 Konzerte singt die Schülerin im Jahr. Much ist um ein 'Schätzchen' reicher!

Krista, Lioba und Hubert Grunow stellen den Windecker Blumenmarkt vor

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www.krista-and-band.de/

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Helene Ortmann

Helene Ortmann war 14 Jahre alt. Sie nahm seit zwei Jahren Gesangsunterricht bei mir, als sie ein Schulpraktikum im Opernchor machte. Nach 14 Tagen sang sie vor und singt jetzt seit dieser Zeit im Jugendchor der Oper Bonn.  Nach Konzertauftritten für die Opernfreunde und WDR-Produktionen war im Mai 2011 ihr erster großer Bühnenauftritt im Kostüm: in Lortzings "Der Wildschütz". Es folgten "Carmen", "Turandot", "Eloise".                     Neben ihrer Schule hat sie nahezu an jedem Nachmittag einen Gesangstermin: anfangs bei mir und an der Oper. Nachher ausschließlich an der Oper.
Auch ihre Solokarriere zeichnet sich langsam ab. Nach anfänglicher Publikumsscheu wird ihr Auftritt immer professioneller, sie versteht es zunehmend, ihre Angst in Schach zu halten und in dieser zugegeben beklemmenden Situation Freude zu empfinden. Mit den Jahren wird ihre Stimme immer größer und raumgreifender. sie ist jetzt 19 Jahre alt und eine wunderbare Solistin. Schön, sie wieder einmal bei den Windecker Sommerabendkonzerten zu hören und C. Francks "Panis angelicus"  mit ihr im Duett zu singen!                     www.theater-bonn.de/production.asp turandot
www.theater-bonn.de/production.asp eloise
www.theater-bonn.de/ensemble_onstage.asp kinder und jugendchor

Irmgard Antoni

Irmgard Antoni, eine Sängerin mit einiger Reife, viel Jugend und einer wunderbaren Ausstrahlung. Wo sie erscheint, erobert sie die Herzen im Sturm. Chic gewandet, immer elegant, ein klein bißchen schüchtern und unglaublich interessiert bringt die Mezzo-Sopranistin mit der fröhlichen Interpretation ihrer Wiener Lieder, diverser Operetten- / Opern-Arien und Lieder ein eigenes Flair auf die Bühne. Mit ihrer unglaublich silbernen Höhe, die erst in den vergangenen drei Jahren gewachsen ist, zeigt sie allen Altersgenossen: "Tut was! Lasst euch nicht hängen!"
Längst ist sie eine Botschafterin geworden.

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Margret Hain

Margret Hain ist ehemalige Gesangsstudentin. Ihre feine, distinguierte und freundliche Art bestimmt auch ihre Darbietung. Sie würde niemals auftrumpfen, weiß aber ihre Töne gekonnt zu platzieren. Exzentrik scheint nicht ihr Ding, doch bedeutet das kein Verzicht auf Dynamik und Volumen. Sie weiß, sich auf ihre Art Gehör und Aufmerksamkeit zu verschaffen. Sie versteht es zunehmend, ihre Message zu verströmen.
Als Pianistin und Leiterin diverser Chorprojekte steigt sie musikalisch gleich hoch ein, weiß unterdessen aber auch, wie weit der Weg ist, als Solistin auf der Bühne volle Präsenz zu zeigen. Erste Achtungserfolge hatte sie bei den 'Windecker Sommerabendkonzerten', den Kichenkonzerten in Much und auf dem Siegburger Michaelsberg. Ihre Liebe gilt der Interpretation von Musicalsongs: Weihnacht aus 'Vom Geist der Weihnacht', Einmal aus ' Der Glöckner von Notre Dame' u.a., neuer geistlicher Lieder und Duette ... und so einiger Songs der verehrten Helene Fischer.

Tatjana Ortmann

Tatjana Ortmann, die Mutter von Helene, zeichnet sich durch ein großes schauspielerisches und Verwandlungs-Talent aus. Sie schlüpft gerne in neue Rollen und versteht es auf Anhieb, diese auf der Bühne auszuleben. Ihre Fähigkeit, auch stark kontrastrierenden Charakteren Stimme und Gesicht zu verleihen, kann polarisieren, muß es aber nicht. Hildegard Knefs "Für mich solls rote Rosen regnen", Hanne Wieders "Neandertaler", die "Lilli Marleen", Songs aus dem Musical "Wicked" sind ihr wie auf den Leib geschrieben.

Lutz Dorfmüller

Lutz Dorfmüller ist ehemaliger Student. Er hat hier in anderthalb Jahren zu einem 'raumgreifenden' Tenor gefunden. Eine fulminante tenorale Höhe wie leicht baritonale Tiefe vereinen sich in seinem kraftvollen Auftritt. Aus seiner Liebe für die Oper und für große Aufzüge macht Lutz D. keinen Hehl. Dem ehemaligen Chorsänger des Braunschweiger Staatstheaters haben es die großen Tenor-Arien der Literatur angetan. Derzeit arbeitet er sein Französisch auf, um auch Monsieur Bizet und Co. seine Stimme zu leihen.

Reinhard Pansch

Reinhard Pansch, der lyrische Tenor, versteht sein Fach. Als Chorleiter verschiedener Chöre und als Organist ist er musikbewandert. Geistliche Literatur in Soli, Duetten und Quartetten sind ihm vertraut. Vom Temperament her liebt er erwiesenermaßen die ruhigeren Stücke der klassischen Literatur. Sein stiller Humor macht allerdings auch einen Auftritt mit Rühmanns 'Ich brech' die Herzen der stolzesten Frau'n' zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Oliver Goroncy

Oliver Goroncy hat einen wunderschön strahlenden, lyrischen Tenor. Nachdem er in Köln bereits für sechs Jahre Gesangsunterricht genommen hatte, kam er vor drei Jahren zu mir. In zahlreichen gemeinsamen Konzertauftritten (s. Presse) hat er sich in der Region einen guten Namen gemacht. Die Darbietung des Kunstliedes entspricht seiner Neigung. So hat er konzertant parat: Schumanns 'Dichterliebe' und gut den halben Zyklus von Schuberts 'Die schöne Müllerin'. Auch in Kirchenkonzerten brillierte er mit Arien und Duetten aus Kantaten und Oratorien.

Weitere Schüler:

Im Unterricht sind gerade:

Juniorenklasse: Laura, Marcus, Stefan, Sabine, Florentine, Krista

Seniorenklasse: Luzi, Caroline, Anke, Christa, Agnes, Martina, Gaby, Olga, Elena, Irene, Florian, Charly, Helmut 2x, Hans, Edgar.

Alle Studenten/ Schüler werden in Konzerten professionell begleitet von: Dörte Behrens oder Hansmartin Kleine-Horst (Klavier, Flügel, Digitalpiano), Carola Pinder (Harfe) u.a.

Resonanzen

Lieber Hubert,

Nicht nur als Gesangslehrer habe ich dich gern gewonnen, sondern auch als guten Freund! 3 ½ Jahre singen wir nun schon gemeinsam, und ich lerne immer etwas Neues dazu, meistens sogar unbewusst.

Singen macht nur dann Spaß, wenn man weiß, wie es funktioniert, und das lernt man bei niemandem besser als bei dir! Und wenn ich jemals einen Gesangslehrer vorschlagen sollte, dann würde es der kreative, lustige und allwissende Hubert sein!

Liebe Grüße und auf viele weitere Jahre,

Krista


»Mein Geist braucht Nahrung«, so sprach ich im Advent 2007 Herrn Dr. Grunow nach einem Konzert zur Vorstellung seiner Weihnachts-CD an und fragte, ob die Möglichkeit bestünde, bei ihm Gesangsunterricht zu nehmen. Dass ich zu diesem Zeitpunkt der Generation 70 + angehörte, schien ihn nicht zu stören

Schon in den ersten Gesangsstunden fiel mir auf, dass Singen ein ganzheitlicher Prozess ist. Nicht nur der Kopf und die Atmungsorgane, sondern der ganze Mensch wird gefordert. Wichtig ist die vollständige Entspannung, was ja auch ein Loslassen von Alltagsproblemen bedeutet. Herr Dr. Grunow schaut genau hin und merkt jegliche Verkrampfung. Schon nach kurzer Zeit klang meine Stimme anders; viel wärmer und voller. Knapp ein Jahr später sang ich vor einem kleinen Kreis (zu meinem 75. Geburtstag) „Die Forelle“ von Franz Schubert und eine Cherubino-Arie aus dem »Figaro« von W.A.Mozart. Nach 1½ Jahren Unterricht konnte ich vor einem größeren Publikum Wiener Lieder und Operettenlieder vortragen. 

Durch Herrn Dr. Grunow gelangte ich in einen Kreis wunderbarer Menschen in der großen Altersspanne zwischen 14 und 77 Jahren, eine höchst angenehme Begegnung der Generationen in der Kunst. Wir treten teils als Solisten, teils zusammen mit professionellen Musikern bei einer Vielzahl von örtlichen und überörtlichen Veranstaltungen auf. Der Applaus des Publikums bestätigt uns und damit auch mir als der Ältesten jedes Mal, auf einem guten und richtigen Weg zu sein. Inzwischen konnte ich sogar eine CD herausgeben mit einer Präsentation aus der Feder meines künstlerischen Förderers, Herrn Dr. Grunow.

Ich bin seit einigen Jahren hörgeschädigt und leide seither unter einem Tinitus, den ich beim Singen »vergesse«, weil ich mich ganz auf die Musik und den Text konzentriere. Es ist mir ein Herzensanliegen, meine Altersgenossen davon zu überzeugen, dass die Binsenweisheit, man/ frau sei so alt, wie man/ frau sich fühlt, zutreffend ist und dass es deshalb nie zu spät ist, seine Träume zu leben, jedenfalls besser, als sein Leben nur zu träumen.

Irmgard Antoni

Gesangsunterricht ist wie…ein kleiner Urlaub mitten in der Woche. Neuland betreten, träumen von Möglichkeiten, warten auf Veränderung, an sich arbeiten, hoffen, entdecken, Ungewissheit, spontane Freude über »kleine Stimm-Erfolge«, Selbstzweifel, Unsicherheit, Stoßen auf innere Barrieren. Einfach – Spannung pur: Was für Kinder die Kinder-Überraschungist für Erwachsene der Gesangsunterricht

Horizont-Erweiterung, interessante Menschen kennen lernen, sowie erste Erfahrungen auf der Bühne sammeln, immer mit »dem besten Coach im Rücken« (Profi Dr. Hubert Grunow). Er macht Mut, sorgt für Sicherheit, fordert heraus und versorgt seine Schüler wie ein Caféhaus-Besitzer. Beste Gastlichkeit und nettes Ambiente sorgen für den richtigen Rahmen.

Prädikat: sehr empfehlenswert!

Margret Hain