Gästestimmen zu:

 

"Klänge der Begegnung"

Ist es nicht erstaunlich, wie sich klassische abendländische Musik mit morgenländischen Rhythmen und Melodien verbinden lässt? Ihr habt es auf so natürliche Weise gezeigt. Ich denke, die größten Anstöße gehen nicht vom Kopf aus, sondern vom Gefühl. Da habt Ihr heute Abend etwas ganz Erstaunliches vollbracht. Ein wunderbares, so noch nie gehörtes Erlebnis, mit großem Nachhall.

Vielen herzlichen Dank – Jürgen Orthaus

 

Da ist dein Konzept aber voll aufgegangen!!! - Herzl. Gruß, Christa

 

Herzlichen Glückwunsch zu dem wirklich beeindruckenden Konzert! - Frank Christgen

Windecker Sommerabendkonzerte

Der Tenor Dr. Hubert Grunow organisiert in diesem Jahr in seiner Heimatgemeinde eine stimmungsvolle Konzertreihe an lauen Sommerabenden in den Monaten Juni/ Juli. Diese Konzerte haben vom äußeren Gepränge her nichts mit großen Konzerten in den bekannten Kulturräumen gemein. Sie haben nicht den Anspruch, glänzend, großartig, herausragend zu sein. Sie wollen ganz bescheiden im ländlichen Raum einen kleinen Kulturraum schaffen. Immer wieder einmal. Und das gelingt.

Als Künstler fühlt Hubert Grunow den Auftrag, Musik in die Ortschaften des Windecker Ländchens zu bringen. Zu einer Zeit, als sich noch kaum ein Solist ins Ländchen verirrte, zog er immer wieder einmal seine KollegInnen hierher, nicht zur Hauptkonzertzeit, sondern im Sommer, für (sehr) kleine Gage. Ein freundschaftliches Musizieren sollte es sein, in warmer, sommerlich-heiterer Atmosphäre. Niemand sollte noch viel proben müssen. Nein, das, was da war bei den Profis, war mehr als genug. Daraus sollten sie schöpfen und die Menschen im Ländchen erfreuen.

Im kleinen Rahmen soll es heiter und gastlich zugehen, das ist Grunows klare Absicht, und es soll keine Distanz herrschen zwischen Akteuren und Publikum, sondern Nähe.

Man lernt sich kennen,   steht bei einem Gläschen Wein noch eine geraume Weile in der Abenddämmerung und fachsimpelt, staunt, scherzt und plaudert miteinander. Singt oder spielt noch etwas nach. Einfach so. Savoir vivre!

Elmores Biergarten am Wasserfall – Jazz-Infusion, Schweiz
Viva la Voce – Italienischer Abend in Rossel
Chorkonzert mit dem Rossini-Ensemble in Herchen
Ungarisches Konzet mit Viva la Voce in Herchen
Von Schloss zu Burg – Lioba und Hubert Grunow, Burg Windeck
Einige Konzertabende mit Catering by Uwe Steiniger
Operettenkonzert unter der "Linde", Altwindeck
"Passepartout" in Concert
Vor der malerischen Kulisse von Burg Windeck
Papapapageno mit dem Trio Celeste

Manchmal findet ein Konzert an einem unvermuteten Ort statt: im Heuhotel-Fröhling, in Krügers Garten, auf dem Gutshof Wehner, in Engels Schlafraum, vor dem Herrenhaus Wilhelmshöhe, am Rosseler Bach, in einer der schönen, altehrwürdigen Kirchen der Gemeinde, natürlich im Siegtaldom, in einem lauschigen Biergärten oder vor der DRK-Rettungswache in Roth. Das dargebotene Programm reicht dann von 'Klassik pur', Operette und Musical, über MundArt bis Rock/Pop und Jazz. Die Gäste finden den Weg zum Konzert zum Teil mit dem eigenen Klapp- oder Campingstuhl und ggf. wärmender Decke/Regencape.

Um allen Interessierten den Besuch der Konzerte zu ermöglichen, ist der Eintritt - bis auf ein Konzert - frei. Immer dann, wenn es möglich erscheint, wird die Künstlergage aus freiwilligen Spenden finanziert, um die wir die Besucher freundlich bitten. Wenn Sie eine Orientierung zur Höhe Ihrer Spende wünschen, beachten Sie bitte den Aushang bzw. die Ansage am Konzertabend.

Dr. Hubert Grunow ist seit Oktober 2015 ehrenamtlich sehr stark in der Flüchtlingshilfe engagiert und freut sich, wenn er rasch und unbürokratisch helfen oder seinen Beitrag zur besseren Integration dieser Menschen leisten kann. 

Ein ganz herzliches Willkommen Ihnen allen!

 

Gesangsoktett "Acappellonia" und Ferdinand Ries (Geige) in St. Peter, Herchen
Französischer Abend auf dem Gutshof Wehner

Organisation: Gesangsinstitut Dr. Hubert Grunow, www.hubert-grunow.de, info@grunow-seminare.de, Tel: 02292/922 877

"Hinweis: Wer je einmal ein professionelles Konzert organisiert hat, weiß, welch hohes Maß an Logistik, Knowhow und finanziellen Mitteln hinter einem solchen Ereignis steckt. Daher ist den Windecker Sommerabendkonzerten, einer Eigeninitiative Hubert Grunows, alle nur denkbare Unterstützung zu wünschen, sei es von öffentlicher wie privater Seite. Die des Publikums hat er schon … aber auch die treuer Sponsoren." Prof. Dr. Matthias Henke, Musikwissenschaftler (Siegen/W-Dattenfeld)

Resonanzen

Mozart - die Summe des Lebens

Er schenkte uns  Komisches wie Tragisches, das Naive und das Intellektuelle, Erotisches und Züchtiges, Sünde und Andacht. In den heiligen Hallen des Dattenfelder Doms, als deren kundiger Sarastro zweifelsohne Hubert Grunow fungierte (wenngleich Tenor), konnten wir eben dieses ganzheitliche Menschenbild erfahren. Dank für seine Initiative - verbunden mit dem Wunsch, den Windecker Sommer allseits gefördert zu sehen, Prof. Dr. Matthias Henke (Musikwissenschaftler, Uni Siegen)

Ein wunderbarer Erfolg

Lieber Hubert, deine Sommerabendkonzertreihe zeichnete sich vor allem durch die enorme Vielfalt aus. Ich war bei vier Veranstaltungen dabei. Für mich bedeuten die Konzertabende mehr als Musik und die Pflege von Liedgut und Mundart, es ist eine Zeit zum Innehalten und Freuen. Auch den Ausklang eines solchen stimmungsvollen Abends, mit netten Gesprächen bei einem Glas Wein, genieße ich sehr.

Was Du da immer wieder einmal „auf die Beine stellst“, das ist schon mehr als anerkennenswert. Schön, dass sowas auf dem "Dorf" möglich ist. Die Gemeinde Windeck kann stolz sein,  in Dir einen der wichtigsten Kulturträger für die Region zu haben. Das hohe Niveau der diesjährigen Sommerabendkonzerte belebt eindeutig die kulturelle Landschaft und damit auch die Lebensqualität in Windeck. 

Der Konzertabend mit Mozarts Krönungsmesse wird mir als Sängerin des Kirchenchores St. Cäcilia, Dattenfeld, unvergessen bleiben. Das Zusammenspiel der drei Chöre mit dem Neuen Rheinischen Kammerorchester, unter Leitung von Hans-Peter Fischer, war klanglich sehr ausgewogen - einfach wunderbar!

Als Initiator von Orchester, Chor- und Solostimmen hast Du Dich selbst übertroffen! Ein solches Konzert klappt nur, wenn Leute mit viel Engagement, Idealismus und Herzblut dahinter stehen. Du hast allen Besuchern einen traumhaften Sommerabend beschert, und ich möchte Dir für dieses schöne Erlebnis danken!  

Marita Schmitt, Altwindeck


Von Peter Lorber

Windeck - „Oh Täler weit, oh Höhen“: Hubert Grunow hätte für den Abschluss seiner Windecker Sommerabendkonzerte angesichts des herrlichen Ausblicks ins Siegtal kein passenderes Lied wählen können.

Es gibt wenige Naturbühnen in der Region mit der idyllischen Wucht der Wilhelmshöhe. Der Blick über die Bühne hinweg erstreckt sich über Rossel, Wilberhofen, das Siegtal bis Dattenfeld, die Nutscheid sowie die Rosbacher und Leuscheider Höhen, nachdem vor einigen Monaten am Hang über Rossel die Bäume gefällt wurden.

Fleißige Hände hatten eine Wiese nun in einen Freilichtsaal ähnlich eines Amphitheaters verwandelt. Die Stuhlreihen standen in sanft ansteigendem Halbrund – mit Fachwerk und grasenden Pferden als Hintergrundkulisse. Klar wussten die Stammgäste um den lauschigen Platz, und auch bei auswärtigen Musikliebhabern hatte sich die zweite Auflage der Sommerabendkonzerte herumgesprochen.

So mussten die Verantwortlichen weitere Stühle heranschaffen, um zusätzlich zur bestehenden Bestuhlung und den von den Gästen mitgebrachten Hockern der 200-fachen Nachfrage nach Sitzgelegenheiten zu genügen.

Zu Grauburgunder und anderen Erfrischungen ließ sich das mit Pfiff und Herzlichkeit zusammengestellte Programm in der Abendsonne doppelt genießen. „Alles schön beleuchtet“, sagte Moderator, Veranstalter und Sänger Grunow.

Panorama-Volksliedkonzert hatte der Gastgeber die Veranstaltung getauft und, die Mitsing-Bereitschaft der Gäste einkalkulierend, entsprechende Textzettel verteilt. Da entstand gleich ein harmonisches Miteinander, schließlich durften sich jetzt alle als Mitwirkende fühlen.

So funktionierte das „Freut Euch des Lebens“ ebenso zünftig wie das „Auf du junger Wandersmann“ oder Silchers „Das Lieben bringt groß' Freud'“, das seine romantische Wirkung entfaltete.

Die Stücke – mit der einsetzenden Dämmerung wurden Abendlieder angestimmt – unterstützten musikalisch abwechselnd das Bläserquintett des Siegtaler Bläsercorps und die Harfenistin Carola Pinder sowie die Pianistin Dörte Behrens, die oft mit Grunow das Trio Triangeli bilden.

Einige Stücke gehörten den Bläsern alleine, etwa Wilhelm Bornemanns „Im Wald und auf der Heide“, zu dessen Jagdklängen die bis dahin still grasenden Pferde auf der weiten Koppel zum stolzen Galopp ansetzten.

Dem Konzert Charme verliehen

Begeisternde Intermezzi gab es von den „Deezekusener Schmettereulen“. Der Frauenchor und sein Quotenmann Jürgen Hennlein als Gitarre spielender Dirigent setzt auf Mundartlieder und humorvolle Texte.

Ihr Lied von „Manni und Hanni“, die „seit 30 Johr binehn sin“ und sich nicht verstehen, zündete mit seinen Wortspielen über Eier, Reiher, Meier und Geier.

Mit dem Drehorgelspieler Hubert Heuser, der in Frack und mit Zwirbelbart antrat, und dem Quetschvirtuosen Uli Kremer hatte Grunow weitere Partner, die dem Panorama-Konzert Charme verliehen.

– Quelle: www.ksta.de/24451228 ©2017

 

Windecker Sommerabendkonzerte 

des Konzertsängers Dr. Hubert Grunow und seiner Freunde

Ausführliches Programm

Sonntag, 23. Juli, 18 Uhr, Rossel  

Kein schöner Land

Volkslied- und Mitsingkonzert auf der Wilhelmshöhe (Open air)  

Mit Dörte Behrens (Piano), Anke Löbach (Sopran), Hubert Grunow (Tenor u. Moderation), Uli Krämer (Akkordeon), Bläserquintett des Siegtaler Bläsercorps, Deezekusener Schmettereulen  

Bewirtung: Vinothek Windeck  

Bitte eigenen Campingstuhl mitbringen! (Bei ungewisser Witterung in der Reithalle)   Angemessene Spende erbeten.      

Hier, an historischem Ort, ist gut singen. Hier stand zu Eltern- und Großelternzeiten die sogenannte „Schweizerbank“. Nach dem harten Tagwerk traf man sich zum Singen auf dem Berge und ließ die alten Volkslieder weit über das Tal hallen. Zur Pflege dieses Stück Gemeinguts treffen wir uns auf dem Etzbachs Hohn und tun´s den Alten nach. Wir lassen uns inspirieren, anrühren und froh machen von den Liedern, die zu uns gehören. Und wenn der Abend kommt, dann …

-------------------------

Und nach dem Konzert.

"Vor grandioser Kulisse erlebten gut 300 Singfreudige einen unvergesslich beschwingten Abend, gefüllt mit gemeinsamem Gesang." (Sylvia Schmidt im nachfolgenden Artikel)

Pressetext, bitte anklicken:

http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/extra-blatt/windeck/geschmetter-bis-ins-tal-musik-mit-klappstuhl-28029008

Gäste-Resonanzen:

Ein ganz wunderbares Konzert/ Die alten Lieder - Heimat pur!/ Das war ein Abend!!!/ Ein generationenübergreifendes Fest!/ Ich hab nur die vielen strahlenden Gesichter gesehen.../ Ich durfte auch meine Trauer mitbringen./ Sie sind ja ein toller Entertainer! Bravo!/ Wir hätten gerne noch mehr von der Sopranistin gehört (Leider mussten einige Abendlieder entfallen wegen Regens, da hätte es noch zwei wunderschöne gegeben mit ihr.(HG)/ Ist das ein herrlicher Ausblick übers Tal!/ Wie sind Sie nur auf diese Kulisse gekommen?!/ Alle können mitsingen - wunderbar!/ Wann hast du mal einen so großen Chor?/ Tolle Bläser, tolle Pianistin, der Akkordeonspieler und Du. Jede Strophe andere Instrumente. Ein unvergessliches Zusammenspiel!/ Dank auch den fantastischen Schmettereulen!/ Was braucht man mehr, um glücklich zu sein?/ Freude, schöner Götterfunken... Danke für die Freude, mitsingen zu dürfen./ Hat großen Spaß gemacht./ Danke für deine fröhliche Mundart. Hat richtig gekribbelt. Lang nit jehürt./ Ein Prost auf die Bewirtung mit den vollmundigen Pfalzweinen./Wenn es im nächsten auch wieder ein Konzert dieser Art geben sollte, bitt e Platz freihalten./Wir Kölsche sind voll auf unsere Kosten gekommen!

Sonntag, 16. Juli, 16 Uhr, Siegtaldom Dattenfeld

Klänge der Begegnung

Zwischen Orient und Okzident

Klassik mit Betin Güne֥s und seinem famosen Chamber Orchestra TCO, Marianne Haupt (Mezzo), Hubert Grunow (Tenor) u.a.

Anschließend Begegnungsfest auf dem Kirchplatz

Eintritt: € 18,- (Vorverkauf), € 20,- (Abendkasse). Kinder bis 14 Jahre und Geflüchtete frei.

Vorverkaufsstellen Dattenfeld: Schreibwaren und Bücher Joest, Alte Schulstr. 5, Tel. 3057/ Majers Homestyle, Hauptstr. 89-91, Tel. 9563734. Rosbach: Buchhandlung Schlösser, Rathausstr. 66, Tel. 5217. Vorverkauf ab 19. Juni.

Einlass: 15.30 Uhr. Keine Sitzplatzreservierungen.

In Zusammenarbeit mit KIWI – Kulturinitiative Windeck e.V.

Öffnet externen Link in neuem Fenster4. Satz aus der 8. Sinfonie von Betin Günes: Azeri

 

https://www.youtube.com/watch?v=wOwuzV4TwUc Ex oriente lux! Aus dem Orient das Licht! Das christliche Abendland verfügt über dieses Wissen. Ja, seine Liturgie lebt davon. Die Kirchen sind geostet. Im Westen geht die Sonne unter. Dort ist Nacht und alles, was zu ihr gehört.

Im Augenblick möchte man meinen, es sei geradezu umgekehrt. Terror, Krieg und unendliches Leid erreichen uns über TV. Geflüchtete Menschen lassen uns mitfühlen, uns mit Kopf, Herz und Hand engagieren. Sehr viele Landsleute lassen das Elend an sich heran, reagieren menschlich und helfen.

Betin Günes und sein „Turkish Chamber Orchestra“ bringen uns den Orient ins Haus, aber auch den Okzident. Dieses Orchester mit seinem virtuosen Leiter begibt sich mit uns auf eine Gratwanderung. Seine Mitglieder sind musikalisch in beiden Welten zu Hause. Günes, in großen Konzertsälen wie in Kirchen und Moscheen unterwegs, vermittelt, lädt ein durch seine eigenen Kompositionen: „Respect“ heißt die eine. Eine andere lässt mir Istanbul erstrahlen, das alte Konstantinopel, ohne das auch unsere eigene Geschichte anders verlaufen wäre, im hellen Licht der Sonne, mit Meer und Wind und dem Duft kräftiger Gewürze.

Kurz vor der Aufführung steht: „UND ER SPRACH ...“ EIN CHRISTLICH-MUSLIMISCHES ORATORIUM. Die Geburtsgeschichte Jesu in alten und neuen Klängen mit Musik von Johann Sebastian Bach und Betin Günes.

Arien und Duette von Komponisten unseres Kulturraumes werden von Marianne Haupt (Mezzo) und Hubert Grunow (Tenor) gesungen, begleitet vom Kammerorchester.

Apropos: Zu seiner Sinfonie aus Mozartmelodien sagt Günes im Konzert: “Mozart hat schon mit Pfeffer und Salz gewürzt, ich gebe noch Ketchup und Majo hinzu!“

 Herzliche Einladung zu einer neuen Erfahrung! Und zum anschließenden Fest!

------------------------------------------

Und nach dem Konzert.

"Mit Melodien aus der Westside Story ging ein Konzert zu Ende, wie es im Siegtaldom so bald nicht mehr zu hören sein wird." (Sylvia Schmidt im nachfolgenden Artikel)

Zum Presselink:

http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/extra-blatt/windeck/klaenge-der-begegnung-berauschender-spagat-ueber-den-bosporus-28008156

 

Donnerstag, 15. Juni, 19 Uhr, Burg Mauel

O sole mio

Italienischer Abend mit dem Gesangsensemble „Viva la voce“

Angemessene Spende erbeten.

Öffnet externen Link in neuem FensterHörbeispiel

Sonnengereifte Melodien, zarter musikalischer Schmelz von Italiens Küsten und Stränden, in warme Harmonien gegossenes Glück (zutiefst empfundene Liebesverachtung auch!), Lebensfreude im leuchtenden Gewand stimmungsvoller Canzonen … präsentieren Ihnen Birgit Harnisch, Opern- und Konzertsängerin, Sopran, Hubert Grunow, Tenor und Moderator, Dörte Behrens, Konzertpianistin.

Samstag, 24. Juni, 18 Uhr, Bürgerhaus Obernau, (Nähe Grundschule)

Der getreue Music-Meister

Zum 250. Todestag des Komponisten Georg Philipp Telemann

Mit Carola Pinder (Harfe), N.N. (Geige), Rudolf Kappmeyer (Cello), Dörte Behrens (Klavier), Hubert Grunow (Tenor), Blockflötenensemble Ruppichteroth, Bläserquintett des Siegtaler Bläsercorps

Angemessene Spende erbeten.

G. Ph. Telemann, 1681 – 1767, deutscher Komponist schöner Melodien im französischen Stil, ist Barockkomponist. Sein empfindsamer Stil ist kunstgeschichtlich aber eher dem Rokoko zuzuordnen. Auch schlägt er eine Brücke zur Wiener Klassik und vereinigt diesen „galanten“ Stil mit kontrapunktischen Elementen. Er ist mit Händel befreundet, führt mit seinem studentischen Amateurorchester „Collegium Musicum“ Werke Bachs auf und wird der Patenonkel von Carl Philipp Emanuel Bach. Er ist musikalisch gut vernetzt – und soll eigentlich Jurist werden. Doch er prägt mit seiner Musikanschauung die Musikwelt der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Er komponiert, textet, dirigiert und singt. Bariton. Arbeitet sich durch alle zurzeit üblichen Musikgattungen. Komik, mangelnde Scham- und Ernsthaftigkeit seiner Werke werden jeweils beklagt. Nun, ja!

Sonntag, 09. Juli, 18 Uhr, Marktplatz-Dattenfeld

 

Swiss-German-Jazz-Project

mit der Formation „Jazz’nfusion“

Angemessene Spende unbedingt erbeten.

Bewirtung durch das Restaurant „Siegtal“

(Bei ungünstiger Witterung im Forum der Grundschule)

Resonanzen

Very groovy men! (E.)/ Tolle Musiker, die mit viel Spaß an der Freud' bei der Sache sind! (N.N.)/ Fühlt/ hört sich an wie im French Quarter, abends, Rotwein, großartiger Swing! (N.N.)/ Ein schöner, kurzweiliger Abend mit professionellen Musikern und unserem Hubäät! (N.N.)/ Wir haben viel Spaß, ein großer Genuß und ein sehr schöner Abend! (Claudia u. Ralf)/ Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei! (Brigitte u. Wolfgang, Annelore u. Dieter)/ Auf den Spuren des "american jazz" sind wir vier aus Köln angereist hier in das wunderbare Windecker Ländchen. Wir sind begeistert und kommen sicherlich bald wieder. Hubert und seiner Crew herzlichen Dank für die Initiative!! (Lutz)/ Super Musik, toll interpretiert, leider waren die Hintergrundgeräusche sehr laut, trotzdem sind wir begeistert (Doris u. Friedhelm)/ Der Rauhreif hing ihm an den Ohren, der Popo war ihm zugefroren. Da kam der Idiot dahinter: Es war Winter. - Liebe Grüße u. Danke für den schönen Abend! (Bernie, Gaby, Renate, Ingrid, Jennifer, Christian)/ Niklaus kam ins Tollhaus - leider ist der Jazzabend nun aus. (N.N.)