...für Tenor und Harfe

Es-Dur scheint die Tonart zu sein, die unterm Strich immer wieder bei den beiden herauskommt, na manchmal auch F, egal. 

Die deutschlandweit, ja europaweit bekannte Harfenistin, Carola Pinder, und der Klassik-Konzert-Tenor, Dr. Hubert Grunow, haben sich gesucht und gefunden. Seit 15 Jahren schon stimmen sie zusammen. Und wie!

Trauer, Freude bis zum Ausrasten, große Events, Kirchenkonzerte, Minnesang, Kunstlied, Hymnen aller Art, Volkslied...überall scheint dieses Duo zu Hause zu sein, ja es erfüllt so viele Genres mit eigenem, unverwechselbaren Leben!

Im Kölner Gürzenich, im Dorint-Hotel, der Kölner Synagoge, im Altenberger Dom, auf dem Siegburger St. Michaelsberg und im Café T.O.D., im Ruheforst Wildenburger Land, Schloss Crottorf, beim Lionsclub in Wildbad/ Schömberg, in der Polnischen Botschaft beim Ministerempfang, bei den Windecker Sommerabendkonzerten, in Eitorf in St. Patrizius, St. Josef, im Theater am Park, in der St. Peter Kirche in Diez, in der Gummersbacher Christus-Kirchengemeinde, in Schloss Homburg, in Schloss Ehreshoven, im Rittersaal von Schloss Burg, in zahlreichen Theatern und auf großen und kleinen Bühnen ist das Duo präsent.

Größe, Vitalität und Spannkraft, ein wunderbares Aufeinander-Abgestimmtsein und eine gehöriger Schuss Humor zeichnen dieses sympathische Duo aus.

Freuen Sie sich auf gelungene Kompositionen, wundervolle Arpeggi, ein harmonisches Einvernehmen und das immer wieder zu beobachtende Zublinzeln zweier reifer Akteure ihres Fachs. 

 

Neue Programme:

Freuen Sie sich aufs neue "Majestätenprogramm" der beiden (ggf. auch mit Pianistin und weiterer Sängerin):Ein thematisches Programm mit entsprechenden Durchlauchten im Titel, wie: Der König in Thule, Der Graf von Luxemburg, King of the road, Eimol Prinz ze sin, Der Kaiser meiner Seele, Prinz Eugen, der edle Ritter, Milord usf.

"Liedermacher durch die Jahrhunderte" Konzertbeschreibung:  Das Duo entführt sie in das kulturell aktive, widerspenstige, z.T. quer gebürstete, minnigliche und zärtliche Engagement der Liedermacher. Aus acht Jahrhunderten, von Walther bis Degenhardt, von Wolkenstein bis Mey präsentieren Ihnen, verehrtes Publikum, die beiden Vollblutmusiker einen Streifzug durch die musikalische Geschichte sich investierender Menschen. Politisches Denken, gesellschaftliche Anklagen, Rechtsbeugungen, Reisebeschreibungen in den Orient, offene und ungeschminkte Liebestöne, Deklamationen der übergreifenden Minne zur einzig geliebten Frouwe, zu Gott, der Hl. Jungfrau, zu den Menschen prägen das Bild. Comedy und scharfe Satire wechseln mit inniger Hingabe und grenzenlosem Vertrauen. Aber auch der Humor darf nicht fehlen! So integriert das Ensemble zu den Protestliedern der knorrigen Gesellen gerne würzige Studentenschnurren und vielleicht das ein oder andere Volkslied. Was sind schon aufgemachte Gattungen, wenn es um Leben im Vollsinn geht?

NRW-Kulturfestival auf Schloss Burg

Resonanzen

»Hubert Grunow, lyrischer Tenor in höchsten Tönen, ist Sänger, Interpret (in vielen Sprachen), Moderator und Unterhalter zugleich. Eine seltene Kombination künstlerisch-gläubiger Gaben. Zusammen mit Carola Pinder (Harfe) und Dörte Behrens (Flügel) für jede Veranstaltung empfehlenswert.« Baldur Seifert, Moderator der bekannten und beliebten Rundfunk-Musiksendung »Von Zehn bis Zwölf« (sonntäglich im Süd-West-Rundfunk, 4. Programm), zum Konzert von TriAngeli in Wildbad (1999)

Sehr geehrter Herr Dr. Grunow, eingeladen zu einem Konzert mit Harfe und Tenor in der St. Peter Kirche in Diez, erwarteten wir einen Abend bei besinnlicher Kirchenmusik. Was wir jedoch geboten bekamen, war ein phantastisches Konzert von großer Vielfalt mit allen musikalischen Facetten, von altdeutschem Liedgut über Oper und Operette, volkstümlichen Liedern bis hin zum Jazz. Nie hätte ich geglaubt, dass man auf einer Harfe Jazz spielen könne. Hervorragend ebenfalls die Überleitung  zu den verschiedenen Musikrichtungen. Frau Pinder und Sie sind ein grossartiges, harmonisches und eingespieltes Team, das uns einen kurzweiligen Musikgenuss geboten hat. Marlene und Peter Zi. (2013)

Liebe Frau Pinder, lieber Herr Grunow, ich möchte mich noch einmal ganz herzlich bei Ihnen bedanken!! Es war anders, als ich es mir vorgestellt hatte – ich hatte ja zunächst nur Ihre, Frau Pinders, wunderbare Harfen-Musik in Kopf und Ohr. Dennoch – ich bin restlos begeistert und tief zufrieden mit/ von Ihrem Vortrag und kann auch heute, mit etwas Abstand, sagen, dass es genau richtig war so. Ich denke – und das wurde mir auch von einigen Gästen bestätigt, es ist Ihnen gelungen, die gesamten Gäste sozusagen ins Boot zu holen und mitzunehmen. Ich habe bislang nur Freudiges gehört. Von daher noch einmal ganz herzlichen Dank! (2013)