Kirchenmusik

» Hubert Grunow (Evangelist) ...verfügt über einen strahlenden Tenor und gibt sein Können in unzähligen Seminaren und Workshops zur Stimmbildung weiter... «(Rhein-Zeitung)

»…es schloß sich eine fundierte Einstudierung dreier Passionslieder von Günter Raffael an, die der Tenor Hubert Grunow zusammen mit der Organistin Dagmar G. vortrug. Die stimmungsvolle Darbietung und der innige Vortrag gefielen dabei besonders gut…« (Kölner Stadtanzeiger)

»…Besonders eindrucksvoll wirkte Regers Bearbeitung des Liedes „Herr, was trägt der Boden hier“ von Hugo Wolf in der weichen, expressiven Gestaltung des Sängers…« (Rhein-Sieg-Rundschau)

»…der Elias-Aufführung in Waldbröl. Hubert Grunows Tenor ist die optimale Oratorienstimme: textverständlich und in hohen sowie mittleren Passagen mit prägnanter Artikulation…« (Oberbergischer Anzeiger)

»…Das kleine Kammerorchester setzte sich ebenfalls aus bekannten Namen zusammen. Allen voran Dörte Behrens am Klavier. … Ganz besonders gefiel ihre Begleitung des Tenors Dr. Hubert Grunow beim wunderschön gesungenen Cornelius-Lied „Drei Kön’ge wandern aus Morgenland“. …« (Kölner Stadtanzeiger)

»…Kirchenkonzert mit Kammerchor Gummersbach, Solisten und Instrumentalisten. … Dr. Hubert Grunow glänzte als Solist mit dem triumphierenden „O come all ye faithful« und »The first Noël«. …« (Oberbergische Rundschau)

»Werke der Romantik…Daneben war die kirchenfüllende, klare und einfühlsame Tenorstimme von Hubert Grunow zu hören, die dem Konzert eine überaus positive Note gab im Wechselgesang mit dem Chor der Evangelischen Stadtkirchengemeinde. …« (Bad Honnefer Rundschau)

"Dr. Hubert Grunow ist nicht nur ein versierter Tenor und sorgfältiger Gesanglehrer, sondern versteht es zudem vorzüglich, Konzerte ihren Anlässen anzupassen. Dabei leuchtet er feinnervig die Botschaften der Lieder und Musiken aus und stellt mit präsentem theologischen Tiefgang eine treffsichere Verbindung zu den Stimmungen her. So hatte das Osterkonzert des Klassikensembles Passepartout in der Mucher St. Martinuskirche eine spirituelle Ausstrahlung, die jeden Besucher tief vereinnahmte. Dabei ging es keineswegs ernst zu, sondern die Protagonisten ließen den Funken der Freude und des Optimismus gleich zu Beginn überspringen, als Grunow von der Orgelempore herunter von hinten her durch den Kirchenraum schritt, mit dem wundervollen jüdischen Klezmer "Ura chevodi" auf den Lippen..." (Rhein-Sieg-Rundschau)

Konzerte aus Oper, Operette etc.

»…Hubert Grunow sang daraus die Arie „Grüß euch Gott, alle miteinander“. Die saubere Artikulation sowie eine mühelose, nicht ins Übertriebene gehende Gesangskultur bekommen den teilweise „Wunschkonzert-überstrapazierten“ Werken überaus gut. Auch die „Orlovsky-Arie“ verkam nicht, wie so oft, zu einer kraftmeierischen Gebärde, sondern ließ dem Charme der darzustellenden Person ihre Glaubwürdigkeit.…« (Kölner Stadtanzeiger)

»…Hubert Grunow bewies, daß seine geschmeidige und frisch klingende Tenorstimme den unterschiedlichsten, stilistischen Tongebungen standhält. Er verfügt über eine sichere, nicht forcierte Höhe…« (Kölner Stadtanzeiger)

»…In den Liebesduetten mit Tenor Hubert Grunow boten beide die volle Spannbreite vom schelmisch-komödiantischen bis zum zärtlichen Ton. Hubert Grunow zeigte seine geschmeidige, in Höhen wie in baritonaler Tiefe klar artikulierende Tenorstimme besonders schön in Kalmans „Komm, Zigan, spiel mir was vor“…« (Rhein-Sieg-Anzeiger)