Windecker Sommerabendkonzerte

Der Tenor Dr. Hubert Grunow organisiert in seiner Heimatgemeinde eine stimmungsvolle Konzertreihe an lauen Sommerabenden in den Monaten Juli/August. Er zieht dazu seine lieben KollegInnen des Klassikensembles Passepartout, dem er selbst angehört, ins Windecker Ländchen zu einem freundschaftlichen Musizieren. Jede(r) ist herzlich eingeladen, auch die Besucher, die sich ein solches Konzert in der Stadt nicht leisten könnten.

Diese Konzerte haben vom äußeren Gepränge her nichts mit großen Konzerten in den bekannten Kulturräumen gemein, die das Ensemble im allgemeinen beruflich durchführt. Sie haben nicht den Anspruch, glänzend, großartig, herausragend zu sein. Sie wollen ganz bescheiden im ländlichen Raum einen kleinen Kulturraum schaffen. Immer wieder einmal. Und das gelingt.

Als Künstler fühlt Hubert Grunow den Auftrag, Musik in die Ortschaften des Windecker Ländchens zu bringen. Zu einer Zeit, als sich noch kaum ein Solist ins Ländchen verirrte, zog er immer wieder einmal seine KollegInnen hierher, nicht zur Hauptkonzertzeit, sondern im Sommer, für (sehr) kleine Gage, die sich aus dem ergab, was die Besucher freundlich spendeten d.h. nur für die Reisekosten. Ein freundschaftliches Musizieren sollte es sein in warmer, sommerlich-heiterer Atmosphäre, so, wie Musiker sich halt auf einen Marktplatz setzen und zu spielen beginnen. Niemand sollte noch viel proben müssen. Nein, das, was da war bei den Profis, war mehr als genug. Daraus sollten sie schöpfen und die Menschen im Ländchen erfreuen.

Im kleinen Rahmen soll es heiter und gastlich zugehen, das ist Grunows klare Absicht, und es soll keine Distanz herrschen zwischen Akteuren und Publikum, sondern Nähe.

Man lernt sich kennen, steht bei einem Gläschen Wein noch eine geraume Weile in der Abenddämmerung und fachsimpelt, staunt, scherzt und plaudert miteinander. Singt oder spielt noch etwas nach. Einfach so. Savoir vivre! Die Freundschaft unter den Musikern ist einladend und überträgt sich auf die Besucher. Sie kommen gerne und nehmen ein Stück "heile Welt" mit nach Hause.

Elmores Biergarten am Wasserfall – Jazz-Infusion, Schweiz
Viva la Voce – Italienischer Abend in Rossel
Chorkonzert mit dem Rossini-Ensemble in Herchen
Ungarisches Konzet mit Viva la Voce in Herchen
Von Schloss zu Burg – Lioba und Hubert Grunow, Burg Windeck
Einige Konzertabende mit Catering by Uwe Steiniger
Operettenkonzert unter der "Linde", Altwindeck
"Passepartout" in Concert
Vor der malerischen Kulisse von Burg Windeck
Papapapageno mit dem Trio Celeste

Manchmal findet ein Konzert an einem unvermuteten Ort statt: im Heuhotel-Fröhling, in Krügers Garten, auf dem Gutshof Wehner, in Engels Schlafraum, vor dem Herrenhaus Wilhelmshöhe, am Rosseler Bach, in einer der schönen, altehrwürdigen Kirchen der Gemeinde, natürlich im Siegtaldom, in einem lauschigen Biergarten oder vor der DRK-Rettungswache in Roth. Das dargebotene Programm reicht dann von 'Klassik pur', Operette und Musical, über MundArt bis Rock/Pop und Jazz. Die Gäste finden den Weg zum Konzert zum Teil mit dem eigenen Klapp- oder Campingstuhl und ggf. wärmender Decke/Regencape.

Um allen Interessierten den Besuch der Konzerte zu ermöglichen, ist der Eintritt - bis auf ein Konzert - frei. Immer dann, wenn es möglich erscheint, wird die Künstlergage aus freiwilligen Spenden finanziert, um die wir die Besucher freundlich bitten. Wenn Sie eine Orientierung zur Höhe Ihrer Spende wünschen, beachten Sie bitte den Aushang bzw. die Ansage am Konzertabend.

Dr. Hubert Grunow ist seit Oktober 2015 ehrenamtlich sehr stark in der Flüchtlingshilfe engagiert und freut sich, wenn er rasch und unbürokratisch helfen oder seinen Beitrag zur besseren Integration dieser Menschen leisten kann. 

Ein ganz herzliches Willkommen Ihnen allen!

 

Gesangsoktett "Acappellonia" und Ferdinand Ries (Geige) in St. Peter, Herchen

Ganz herzlich danken wir den Sponsoren:

rhenag. Holz – Langen. Schmitz und Partner, Steuerberatungsgesellschaft. Edeka – Jung (Ruppichteroth). Vinothek - Windeck, Schorn. Siegtal – Restaurant. Generali – Direktion Radke. Jules Käsekiste (Much). Maro – Höffgen, Einbauküchen (Ruppichteroth). St. Laurentius-Apotheke, Weiler. Renault Schroeder. Beerdigungen Gerhards. Pflegedienst Martina Rötzel. Rewe- Gerhards. Becker Media. Bestattungshaus Schöttes. Engels Schlafraum. Radio Schlabbach. Rosbacher Werbegemeinschaft. Zapp Juweliere, Eitorf

Französischer Abend auf dem Gutshof Wehner

Organisation: Klassikensemble "Passepartout", Dr. Hubert Grunow, www.hubert-grunow.de, info@grunow-seminare.de, Tel: 02292/922 877

"Hinweis: Wer je einmal ein professionelles Konzert organisiert hat, weiß, welch hohes Maß an Logistik, Knowhow und finanziellen Mitteln hinter einem solchen Ereignis steckt. Daher ist den Windecker Sommerabendkonzerten, einer Eigeninitiative Hubert Grunows und seines Künstlerensembles "Passepartout", alle nur denkbare Unterstützung zu wünschen, sei es von öffentlicher wie privater Seite. Die des Publikums hat er schon … aber auch die treuer Sponsoren." Prof. Dr. Matthias Henke, Musikwissenschaftler (Siegen/W-Dattenfeld)

Resonanzen

 

 

"Klänge der Begegnung"

Ist es nicht erstaunlich, wie sich klassische abendländische Musik mit morgenländischen Rhythmen und Melodien verbinden lässt? Ihr habt es auf so natürliche Weise gezeigt. Ich denke, die größten Anstöße gehen nicht vom Kopf aus, sondern vom Gefühl. Da habt Ihr heute Abend etwas ganz Erstaunliches vollbracht. Ein wunderbares, so noch nie gehörtes Erlebnis, mit großem Nachhall.

Vielen herzlichen Dank – Jürgen Orthaus

 

Da ist dein Konzept aber voll aufgegangen!!! - Herzl. Gruß, Christa

 

Herzlichen Glückwunsch zu dem wirklich beeindruckenden Konzert! - Frank Christgen

Öffnet externen Link in neuem FensterUnd hier ein kleiner Konzertbeitrag. Bitte anklicken!

Marianne Haupt und Hubert Grunow im Mozart-Duett (Papapapageno(a), begleitet von Betin Günes's Turkish Chamber Orchestra

 

Mozart - die Summe des Lebens

Er schenkte uns  Komisches wie Tragisches, das Naive und das Intellektuelle, Erotisches und Züchtiges, Sünde und Andacht. In den heiligen Hallen des Dattenfelder Doms, als deren kundiger Sarastro zweifelsohne Hubert Grunow fungierte (wenngleich Tenor), konnten wir eben dieses ganzheitliche Menschenbild erfahren. Dank für seine Initiative - verbunden mit dem Wunsch, den Windecker Sommer allseits gefördert zu sehen, Prof. Dr. Matthias Henke (Musikwissenschaftler, Uni Siegen)

Ein wunderbarer Erfolg

Lieber Hubert, deine Sommerabendkonzertreihe zeichnete sich vor allem durch die enorme Vielfalt aus. Ich war bei vier Veranstaltungen dabei. Für mich bedeuten die Konzertabende mehr als Musik und die Pflege von Liedgut und Mundart, es ist eine Zeit zum Innehalten und Freuen. Auch den Ausklang eines solchen stimmungsvollen Abends, mit netten Gesprächen bei einem Glas Wein, genieße ich sehr.

Was Du da immer wieder einmal „auf die Beine stellst“, das ist schon mehr als anerkennenswert. Schön, dass sowas auf dem "Dorf" möglich ist. Die Gemeinde Windeck kann stolz sein,  in Dir einen der wichtigsten Kulturträger für die Region zu haben. Das hohe Niveau der diesjährigen Sommerabendkonzerte belebt eindeutig die kulturelle Landschaft und damit auch die Lebensqualität in Windeck. 

Der Konzertabend mit Mozarts Krönungsmesse wird mir als Sängerin des Kirchenchores St. Cäcilia, Dattenfeld, unvergessen bleiben. Das Zusammenspiel der drei Chöre mit dem Neuen Rheinischen Kammerorchester, unter Leitung von Hans-Peter Fischer, war klanglich sehr ausgewogen - einfach wunderbar!

Als Initiator von Orchester, Chor- und Solostimmen hast Du Dich selbst übertroffen! Ein solches Konzert klappt nur, wenn Leute mit viel Engagement, Idealismus und Herzblut dahinter stehen. Du hast allen Besuchern einen traumhaften Sommerabend beschert, und ich möchte Dir für dieses schöne Erlebnis danken!  

Marita Schmitt, Altwindeck


Von Peter Lorber

Windeck - „Oh Täler weit, oh Höhen“: Hubert Grunow hätte für den Abschluss seiner Windecker Sommerabendkonzerte angesichts des herrlichen Ausblicks ins Siegtal kein passenderes Lied wählen können.

Es gibt wenige Naturbühnen in der Region mit der idyllischen Wucht der Wilhelmshöhe. Der Blick über die Bühne hinweg erstreckt sich über Rossel, Wilberhofen, das Siegtal bis Dattenfeld, die Nutscheid sowie die Rosbacher und Leuscheider Höhen, nachdem vor einigen Monaten am Hang über Rossel die Bäume gefällt wurden.

Fleißige Hände hatten eine Wiese nun in einen Freilichtsaal ähnlich eines Amphitheaters verwandelt. Die Stuhlreihen standen in sanft ansteigendem Halbrund – mit Fachwerk und grasenden Pferden als Hintergrundkulisse. Klar wussten die Stammgäste um den lauschigen Platz, und auch bei auswärtigen Musikliebhabern hatte sich die zweite Auflage der Sommerabendkonzerte herumgesprochen.

So mussten die Verantwortlichen weitere Stühle heranschaffen, um zusätzlich zur bestehenden Bestuhlung und den von den Gästen mitgebrachten Hockern der 200-fachen Nachfrage nach Sitzgelegenheiten zu genügen.

Zu Grauburgunder und anderen Erfrischungen ließ sich das mit Pfiff und Herzlichkeit zusammengestellte Programm in der Abendsonne doppelt genießen. „Alles schön beleuchtet“, sagte Moderator, Veranstalter und Sänger Grunow.

Panorama-Volksliedkonzert hatte der Gastgeber die Veranstaltung getauft und, die Mitsing-Bereitschaft der Gäste einkalkulierend, entsprechende Textzettel verteilt. Da entstand gleich ein harmonisches Miteinander, schließlich durften sich jetzt alle als Mitwirkende fühlen.

So funktionierte das „Freut Euch des Lebens“ ebenso zünftig wie das „Auf du junger Wandersmann“ oder Silchers „Das Lieben bringt groß' Freud'“, das seine romantische Wirkung entfaltete.

Die Stücke – mit der einsetzenden Dämmerung wurden Abendlieder angestimmt – unterstützten musikalisch abwechselnd das Bläserquintett des Siegtaler Bläsercorps und die Harfenistin Carola Pinder sowie die Pianistin Dörte Behrens, die oft mit Grunow das Trio Triangeli bilden.

Einige Stücke gehörten den Bläsern alleine, etwa Wilhelm Bornemanns „Im Wald und auf der Heide“, zu dessen Jagdklängen die bis dahin still grasenden Pferde auf der weiten Koppel zum stolzen Galopp ansetzten.

Dem Konzert Charme verliehen

Begeisternde Intermezzi gab es von den „Deezekusener Schmettereulen“. Der Frauenchor und sein Quotenmann Jürgen Hennlein als Gitarre spielender Dirigent setzt auf Mundartlieder und humorvolle Texte.

Ihr Lied von „Manni und Hanni“, die „seit 30 Johr binehn sin“ und sich nicht verstehen, zündete mit seinen Wortspielen über Eier, Reiher, Meier und Geier.

Mit dem Drehorgelspieler Hubert Heuser, der in Frack und mit Zwirbelbart antrat, und dem Quetschvirtuosen Uli Kremer hatte Grunow weitere Partner, die dem Panorama-Konzert Charme verliehen.

– Quelle: www.ksta.de/24451228 ©2017

 

Windecker Sommerabendkonzerte des Klassikensembles "Passepartout"

und des Konzertsängers Dr. Hubert Grunow (Ensemblemitglied)

Ausführliches Programm 2018

Mittwoch 04. Juli 2018, 19.30 Uhr, Eventhalle kabelmetal, Schladern

Onkel und Tante

Eine musikalische Hommage auf Verwandtschaftsverhältnisse aller Art

Mit Carola Pinder (Harfe), Marianne Haupt (Mezzo), Dörte Behrens (Flügel), Hubert Grunow (Tenor, Moderation)

Angemessene Spende erbeten!

Donnerstag, 12. Juli, 19.30 Uhr, Siegtaldom, Dattenfeld

Wie im Himmel

Lieder, die die Seele heben – auch zum Mitsingen

Mit „Viva la Voce“: Birgit Harnisch (Sopran), Hubert Grunow (Tenor, Moderation), Dörte Behrens (Tasten). Rudolf Kappmeyer (Cello), Thorsten M. Schmehr (Orgel)

Angemessene Spende erbeten!

Im Anschluss heiteres Beisammensein mit Verkostung von „Marienthaler Pilgerkäse"

Donnerstag, 19. Juli, 19.00 Uhr, Gesangsinstitut Grunow, Rossel  

La vita è bella  

Italienischer Liederabend 

Sopran und Tasten: Birgit Harnisch und Beatrice Santini (Ravenna), Tenor und Moderation: Hubert Grunow  

Bitte eine Sitzgelegenheit bereit halten!  

Angemessene Spende erbeten!

Achtung: Bei sehr schönem und trockenem Wetter findet das Konzert am Dattenfelder Bootshafen statt! (Bewirtung: Lisa Zilch)

Sonnengereifte Melodien, zarter musikalischer Schmelz von Italiens Küsten und Stränden, in warme Harmonien gegossenes Glück (zutiefst empfundene Liebesverachtung auch!), Lebensfreude im leuchtenden Gewand stimmungsvoller Canzonen.

 

Sonntag, 29. Juli, 18 Uhr, Gutshof Wehner, Hoppengarten  

Wir bitten zum Schlagersingen  

Songs von Udo Jürgens & Co (Mitsingkonzert)

Mit Hubert Grunow (Tenor), Hansmartin Kleine-Horst (Tasten)  

Bitte eine Sitzgelegenheit mitbringen!  

Bewirtung durch Restaurant „Siegtal“.  

Angemessene Spende erbeten!

Sonntag, 05. August, 18 Uhr, Rossel  

Kein schöner Land

Panorama-Volkslied- und Mitsingkonzert auf der Wilhelmshöhe (Open air)  

Mit Anke Löbach (Sopran), Hansmartin Kleine-Horst (Tasten), Uli Krämer (Akkordeon), Harald Heidemann (Drehorgel), Bläserquintett des Siegtaler Bläsercorps (SBC), „Taste-Töne“ (Ruppichteroth), Dezekusener Schmettereulen, Hubert Grunow (Tenor, Moderation)

Bewirtung durch „Vinothek-Windeck“

Bitte die Anfahrt über Hoppengarten oder Roth wählen!  

Bewirtung: Vinothek Windeck  

Bitte eigenen Campingstuhl mitbringen! (Bei ungewisser Witterung in der Reithalle)   Angemessene Spende erbeten.      

Hier, an historischem Ort, ist gut singen. Hier stand zu Eltern- und Großelternzeiten die sogenannte „Schweizerbank“. Nach dem harten Tagwerk traf man sich zum Singen auf dem Berge und ließ die alten Volkslieder weit über das Tal hallen. Zur Pflege dieses Stück Gemeinguts treffen wir uns auf dem Etzbachs Hohn und tun´s den Alten nach. Wir lassen uns inspirieren, anrühren und froh machen von den Liedern, die zu uns gehören. Und wenn der Abend kommt, dann …

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"Vor grandioser Kulisse erlebten gut 300 Singfreudige einen unvergesslich beschwingten Abend, gefüllt mit gemeinsamem Gesang." (Sylvia Schmidt im nachfolgenden Artikel)

Pressetext, bitte anklicken:

http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/mein-blatt/extra-blatt/windeck/geschmetter-bis-ins-tal-musik-mit-klappstuhl-28029008

Lieber Hubert und Team, leider mit Verspätung, aber immer noch mit vollem Herzen bedanken wir uns für die herrlichen Abende, die musik- und wettermäßig nicht besser sein konnten!!!

Lange Tage noch hat die Abendstimmung auf der Wilhelmshöhe in uns nachgeklungen. Wir freuen uns schon aufs nächste Jahr oder zwischenzeitlich von dir zu hören. Wir wünschen euch allen noch einen schönen stressfreien Restsommer und bis wir uns wiedersehen ... liebe Grüße von sechs dankbaren Mitmenschen aus Waldbröl, die sich dem Rausseler Slang schon verbunden fühlen ...